15.11.2017 - Hamburger Abendblatt

Ein Pianist, der zwischen den Genres wechselt

Von Andreas Daebeler

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02.08.2017 - Heilbronner Stimme

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09.07.2017 - Mittelbayerische Zeitung

Bayerisches Jazzweekend Regensburg

Von Peter Themessl

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„Nachmittags um vier tosender Applaus auf dem Bismarckplatz. Was ist da los? Ah, ein Mann am Klavier! Blick zur Veranstalter-Fahne: Silke Straub?! „Ist erkrankt, wir haben kurzfristig Dan Popek aufs Podium geholt“, erläutert Sylke Merbold vom Bayerischen Jazz-Institut. Keine andere Band mit Sängerin, sondern nur Popek am Klavier, damit der Unterschied auch auffällt. Der erst 21-jährige begeistert mit mitreißendem Boogie-Woogie, turnt auf dem Klavierstuhl, spielt rückwärts, holt schließlich seinen Vater für eine vierhändige Nummer auf die Bühne. Das Publikum gibt standing ovations. So schön kann ein Ersatz sein!“

15.05.2017 - Schwäbische Zeitung

Meisterhaft klingen Piano-Boogies

Von Günter Vogel

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„Jazz-Pianist Dan Popek ist im Pianohaus Ernle in Tannheim aufgetreten. Das Pianohaus Ernle in Tannheim hatte zu seinem traditionellen Mai-Wochenende mit hochkarätiger Unterhaltungsmusik geladen. Und am Samstag hörten die Besucher Dan Popek, einen Jazz-Pianisten der Spitzenklasse, dessen Boogies man zum Nonplusultra der unterhaltenden Klaviermusik zählen kann. Der Pianist beherrscht mit seinen 21 Jahren die unterschiedlichsten Jazz-Stile, präsentiert auch Klassiker der Musikliteratur. Man rechnet ihn zu den hoffnungsvollsten „New Talents der deutschen Jazzszene“. Ursprünglich sollte seine Schwester Aranka mit ihren Songs dabei sein, aber sie war plötzlich erkrankt, sodass es ein reiner Klavierabend wurde. Künstlerisch kein Nachteil. Und er begann mit einer Komposition des großen Pianisten der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, Art Tatum, und dessen „The Shout“, das sich in rasend schnelle Läufe steigert. Popek moderiert selbst, nimmt sein Publikum mit jugendlichem Charme auch verbal für sich ein. Und er weiß sich Applaus zu holen, ermuntert, in besonders gelungene Phrasen direkt hineinzuklatschen. Und dann fetzt er los, donnert meisterhafte Boogie-Figuren aus dem Steinway heraus. Man sieht Zuhörerfüße die mitwippen. Und er lässt natürlich Klassik hören, so von Alexander Scriabin die Etüde op 2, Nr. 1, cis-moll mit viel lyrischer Stimmung. Dann ein weiterer Knüller: „Take five“, 1959 von Paul Desmond komponiert, von Dave Brubeck zum Evergreen veredelt. Und ohne Anmoderation plötzlich ein Welthit, „In the mood“ von Glenn Miller. Rhythmisches Publikumsklatschen. Miller schrieb für große Bläserbesetzung. Popek setzte das großartig für seine 88 Tasten um. „Caravan“ ist ein Jazz-Standard, komponiert von Juan Tizol und Duke Ellington. Der Jazzsong von 1936 erinnert mit seinem „exotischen Sound“ an die Musik des Nahen Ostens. Dan Popek brachte die vertrackte Taktierung virtuos und elegant herüber. Und dazwischen immer wieder seine genialen und mitreißenden Boogie-Formulierungen. „Asturias“ ist eine Komposition des Spaniers Isaac Albéniz aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das polnische Klavierduo „Marek und Vacek“ aus den Siebzigern, dessen Spezialität Bearbeitungen klassischer Werke mit Stilelementen des Jazz von Swing bis Ragtime waren, hat daraus ein sehr fulminantes und sehr spanisches Klavierstück gemacht. Dan Popek präsentiert es auf dem Tablett meisterhafter Jazzharmonien. George Gershwin hat von seiner weltberühmten „Rhapsodie in Blue“ selbst eine „Partyversion“ für Klavier angefertigt, die der Pianist direkt in Ohr und Seele der Zuhörer ablieferte. Und er kann auch Bach, spielt ein Präludium mit Fuge sehr spannend mit der Dynamik des Jazzpianisten. Und dann ein mitreißender klassischer Ragtime. Von Fats Waller „Handful of Keys“, allerschönste und meisterhafte Barmusik der 30er-Jahre. Und mit „Honky Tonk“ dann noch einmal ein Boogie traditional. Ach ja, und singen tut er auch. Aber reden wie lieber von seinen meisterhaften pianistischen Fähigkeiten. Das ganze Konzert von Dan Popek war ein pures musikalische Vergnügen.“

03.04.2017 - Westfälische Nachrichten

Tanz auf den Tasten

Von Dietlind Ellerich

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26.10.2016 - Mannheimer Morgen

Starker Blues und feiner Jazz in der Mensa serviert

Von Christian Hoffmann

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„Dass es im Mannheimer Raum nicht an talentiertem Nachwuchs mangelt, durfte Jungpianist Dan Popek, der an der Musikhochschule im Quadrat N 7 studiert, im Vorprogramm eindrucksvoll demonstrieren. Seine virtuosen Darbietungen garnierte der 20-Jährige mit außergewöhnlichen artistischen Einlagen. Mit den Armen über Kreuz spielend oder auf dem Rücken liegend und hinter sich greifend. „Ein Stück, vor dem sich alle Pianisten drücken“, erklärte Dan Popek in Bezug auf die komplizierte Jazz-Nummer „The Shout“, die zahlreiche Stilrichtungen beinhaltet. Doch Jugend-Jazz-Preisträger Dan Popek meisterte den Song wunderbar. Hinterher stieg sein Vater Martin auf die Bühne, sein „großer Mentor“, um gemeinsam mit dem Sohnemann vierhändig zu spielen. Als Präsent erhielt Popek am Ende einen Pfingstberger Blues-Lebkuchentaler, in der Neckarauer Bäckerei Friedmann aus 18 Jahre altem schottischen Whisky gebacken.“

23.05.2016 - Westfälische Nachrichten

Ein Tausendsassa an den Tasten

Von Dietlind Ellerich

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08.08.2015 - Rhein-Neckar-Zeitung

Bei dieser Dynamik hüpfte selbst das Klavier

Von Gabriele Schneider

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26.10.2014 - Main-Post

Charme und faszinierendes Klavierspiel

Von Ulrike Langer

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„Ein brillantes Talent am Klavier: Der erst 18-jährige Dan Popek begeisterte mit Boogie-Woogie- und Jazzkompositionen, hervorragenden Improvisationen und einem umwerfenden Charme das Publikum. Brillant wurde die Bluesnacht dann, als der erst 18-jährige Dan Popek in die Tasten des Klaviers griff. Seine fast schon schwindelerregenden, technisch hervorragenden Interpretationen von Boogie-Woogie- und Jazzmusik wurden von den Zuhörern regelrecht bejubelt. Zumal der junge Preisträger von „Jugend jazzt“, dem eine tolle Karriere bevorsteht, nicht nur faszinierend spielen und ausgezeichnet improvisieren, sondern sein Publikum auch charmant um den Finger wickeln kann.“

05.04.2012 - Frankfurter Neue Presse

Der „Honky Tonk Train“ wurde immer schneller

Von Leo Postl

Konzert Ölmühle
Konzert Ölmühle

01.12.2011 - Heilbronner Stimme

Eine musikalische Familie

Von Peter Klotz

Heute in der Saline, morgen in der Carnegie Hall, Dan Popek – (hier am Schlagzeug) steht vor einer Karriere, in Offenau spielte er mit Vater Martin Mutter Dorothea und Schwester Aranka
Heute in der Saline, morgen in der Carnegie Hall, Dan Popek – (hier am Schlagzeug) steht vor einer Karriere, in Offenau spielte er mit Vater Martin Mutter Dorothea und Schwester Aranka

20.10.2010 - Heilbronner Stimme

Junger Pianist nimmt es mit den großen Tastenzauberern auf

Von Christine Weller

MIC
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