Dan Popek (geboren 1996) ist der „Pianist, der alles spielen kann“. Sein Repertoire umfasst alle Musikepochen und Stile – ist schier grenzenlos. Dank seiner hohen Virtuosität schafft er das scheinbar Unmögliche mühelos zu präsentieren. Gepaart mit niveauvollem Entertainment begeistert er sein stetig wachsendes Publikum mit seinem energischen und stellenweise akrobatischen Klavierstil immer wieder aufs Neue. Sein erstes eigenes Album „88 Tasten & Ich“ erschien 2013. Daraufhin gewann er zweimal den Yamaha Preis. Infolge spielte er mit internationalen Größen wie Abi Wallenstein, Axel Zwingenberger, Joja Wendt sowie Cory Henry und der Spider Murphy Gang.

Des Weiteren produzierte er das Album „The Shout“ (2016) und trat erstmals im deutschen Fernsehen auf. Er wird von der internationalen Presse als der „Mozart des Boogie Woogie“ bezeichnet. „Ein brillanter Pianist“ – schrieb das legendäre Reduta Theater im Rahmen des Internationalen Jazz Festivals in Prag 2017. Im gleichen Jahr wurde Popek zum Internationalen Jazz Festival nach Wien eingeladen und ist unter anderem neben Headlinern wie Herbie Hancock, Helge Schneider und Ludovico Einaudi aufgetreten. Es folgte ein gemeinsames Konzert mit Lars Redlich bei Mercedes-Benz in Berlin.

2018 war Popek Jurymitglied im finalen Piano-Wettbewerb „Talent Days“ von Casio/Bechstein in Hamburg. Ebenfalls schrieb er eine Eigenkomposition für ein Promotion-Video von Casio Music.

Er spielte auf bedeutenden Bühnen der Welt, etwa in der Alten Oper in Frankfurt und im Reduta Jazz Club in Prag oder bei führenden Musikfestivals. 2019 wurde Popek zum Internationalen Dixieland Festival nach Dresden eingeladen, das auf eine Initiative von Karlheinz Drechsel zurückgeht, und trat dort vor mehreren tausend Zuschauern auf der Hauptbühne auf. Nachfolgend erhielt er den renommierten Sonderpreis des Dresdner Festivals, was ihm auch international viel Aufmerksamkeit einbrachte.